Nachhaltige Stadtteilentwicklung aus der Perspektive des Genderplanning. Analyse ausgewählter Fallbeispiele im Hinblick auf ihre Übertragbarkeit bezüglich Projektvorhaben in Lüneburg-Kaltenmoor.
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DE
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Lüneburg
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ZLB: 2002/460-4
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DI
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Abstract
Die Untersuchung der nachhaltigen Stadtteilentwicklung aus der Perspektive des Genderplannings geht von der besonderen Verknüpfung geschlechtsspezifischer Rollenzuweisungen durch die Stadt- und Raumplanung aus. In diesem Kontext wird eine Analyse ausgewählter Fallbeispiele auf ihre Übertragbarkeit bezüglich eines Projektvorhabens in Lüneburg-Kaltenmoor durchgeführt. Die ersten Kapitel entwerfen die interdisziplinäre Zielsetzung der Arbeit und beschreiben die angewandte Vorgehensweise zur Erreichung der Zielsetzung, die sich der Dokumentenanalyse sowie nicht-standardisierter Experten-Interviews aus dem Bereich der qualitativen Sozialforschung bedient. Der empirische Teil der Arbeit beginnt der Darstellung der Situation von Lüneburg-Kaltenmoor auf der Grundlage soziodemographischer Daten, Gesprächen mit AkteurInnen vor Ort und schriftlichen Quellen. Das Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt" wird erläutert, um dessen konkrete Umsetzung in Kaltenmoor darzustellen. Die Ermittlung der Situationen und Veränderungsprozesse seit der Umsetzung der Lokalen Agenda 21 in den ausgewählten Vergleichsfällen mündet in eine Diskussion der Ergebnisse der empirischen Untersuchung, indem Erfolgskriterien aufgestellt werden, welche zur Bewertung der vorgestellten Konzepte führen. Im Fazit werden die Ergebnisse auf eine Metaebene gehoben und von den Fallbeispielen abstrahiert, so dass sich die Erfolgskriterien verallgemeinern und strukturelle Vorgehensweisen übertragen lassen. Dadurch können abschließend Positiv-Bausteine für einen Agenda 21-Prozess aus Frauensicht in sozial schwachen Stadtteilen zusammengestellt werden. goj/difu
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VI, 103 S.