Zukunftsgüterbahn. Synthesebericht.
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Bern
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ZLB: 2001/3181-4
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Abstract
Die Vorstudie zur Zukunftsgüterbahn (Bericht B5) hat gezeigt, dass viele Innovationen realisierbar sind, welche im besten Fall eine Faktor-4-Güterbahn ermöglichen würden (ökologisch halb so belastend und ökonomisch doppelt so produktiv). Mit einer vertieften Untersuchung, was im Markt wirklich möglich ist, sowie eine Fallstudie zum Einzelwagenladungsverkehr konnten nun die möglichen Innovationsstrategien besser analysiert werden. Dabei sind organisatorische und "Software"-Investitionen (z.B. Information und Kommunikation) wichtiger als Hardware (Rollmaterial, Infrastruktur). Sowohl eine radikale Modernisierung wie ein Rückzug auf die zentralen Verkehrsachsen sei zu riskant. Vielmehr empfehlen die Autoren einen Mittelweg, bei dem flexible, auf wandelnde Bedürfnisse der Nachfrage ausgerichtete Systeme im Vordergrund stehen. Schwerpunkte sind zum Beispiel Allianzen und Informationssysteme zur Verbesserung der Kundenbetreuung, eine rasche internationale Standardisierung neuer Technologien und aus Umweltoptik lärmarme Bahnwagen, saubere Stromproduktion und weniger Emissionen bei Dieselloks. difu
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XXXIX, 139 S., Anh.
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Bericht. Verkehr und Umwelt - Wechselwirkungen Schweiz-Europa. Nationales Forschungsprogramm NFP 41; B5+