"Siedlung" statt "Bodenreform". Die Erhaltung der Agrarbesitzstruktur in Westdeutschland 1948/49.
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1980
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BBR: Z 307
IRB: Z 1092
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Zusammenfassung
Wesentliche Entscheidungen über die Entwicklung der Sozial- und Wirtschaftsstruktur der Bundesrepublik sind in den Jahren vor ihrer Gründung gefallen. Zu diesen Bereichen zählt auch die Agrarbesitzstruktur, die aus verschiedenen Gründen in der unmittelbaren Nachkriegszeit im Brennpunkt innerpolitischer Auseinandersetzungen stand. Der Beitrag skizziert auf welche Schwierigkeiten die Bemühung stieß, die vorhandenen Bodenreformgesetze in Niedersachsen seitens der britischen Besatzungsverwaltung anzuwenden; anschließend wird beschrieben, wie sich der Gedanke einer entpolitisierten Siedlung auf überzonaler Ebene durchzusetzen begann. hb
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Zeitschrift für Agrargeschichte und Agrarsoziologie, Frankfurt/Main 27(1979)Nr.2, S.181-207, Lit.