Der Entscheidungsspielraum eines kommunalen Unternehmens des Personenverkehrs, dargestellt am Beispiel der "Verkehrsbetriebe Zürich".
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SEBI: 82/6478
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DI
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Abstract
Die Monopolstellung der Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs ist durch die Zunahme des Individualverkehrs ausgehöhlt worden. Nicht der Preis, sondern die Faktoren: Häufigkeit, Schnelligkeit, Sicherheit, Bequemlichkeit und Pünktlichkeit sind im Wettbewerb mit dem privaten Verkehrsmittel entscheidend. Überlastungen der Straßen zu den Verkehrsspitzenzeiten und der begrenzte Parkraum im städtischen Bereich machen den PKW zunehmend unattraktiv. Neben einer Beschreibung der historischen Entwicklung geht der Autor auf den Entscheidungsspielraum im gesellschaftlichen Gesamtrahmen ein. Dabei wird sowohl auf den rechtlichen und verwaltungswissenschaftlichen als auch auf den marktmäßigen Entscheidungsspielraum Bezug genommen. fs/difu
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Öffentlicher Personennahverkehr, Verkehrsbetrieb, Entscheidungsspielraum, Verkehrsgeschichte, Verkehrsrecht, Verkehrswirtschaft, Wirtschaftspolitik, Verkehr, Kommunalbetrieb
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München:Hasenzahl (1980), XXX, 176 S., Abb.; Lit.(wirtsch.Diss.; Univ.Zürich 1980)
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Öffentlicher Personennahverkehr, Verkehrsbetrieb, Entscheidungsspielraum, Verkehrsgeschichte, Verkehrsrecht, Verkehrswirtschaft, Wirtschaftspolitik, Verkehr, Kommunalbetrieb