Integrationsbehinderte Schüler. Ein Bericht über schulpraktische Formen ihrer Förderung und die Ergebnisse des heilpädagogischen Handelns.
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1969
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SEBI: 78/5340
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Zusammenfassung
Die Arbeit befaßt sich mit der Frage, ob und inwieweit heilpädagogische Mittel verschiedenartige Problemverhaltensweisen von Schulkindern beeinflussen können.Nach einer begrifflichen Bestimmung des integrationsbehinderten Kindes bzw.Schülers wird ein Überblick über die historische Entwicklung der besonderen Schuleinrichtungen für integrationsbehinderte Kinder seit Pestalozzi gegeben, der in eine Beschreibung der gesetzlichen Bestimmungen in der BRD sowie der entsprechenden schulischen Sondereinrichtungen in den einzelnen Bundesländern mündet.Um aufzuzeigen, wie es möglich ist, im Rahmen bestehender Gesetze Kinder mit psychisch bedingten Schulschwierigkeiten zu fördern, werden anschließend Einrichtung, Entwicklung, Organisationsform und Arbeitsweise der ,,Sonderschule für gemeinschaftsschwierige Kinder'' (Sonderschule G-Klassen) in Hannover ausführlich dargestellt.Dabei werden u. a. die materiellen und räumlichen Verhältnisse, Gruppengrößen, Formen der Integrationsbehinderung bei den Schülern sowie Besonderheiten der Elternschaft dieser Sonderschule eingehend erläutert.Ein weiterer Abschnitt ist der Arbeitsweise der G-Klassen gewidmet und erörtert neben den Formen des heilpädagogischen Handelns u. a. die Elternberatung.Im empirischen Teil der Arbeit wird schließlich versucht, die Auswirkungen der besonderen Betreuung auf den Gang der schulischen Entwicklung einer Gruppe von Schülern zu erfassen. bg/difu
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Göttingen: (1969), 427 S., Kt.; Tab.; Lit.