Selbstverständnis und Handlungsrealität von Sozialarbeitern. Eine Fallstudie über Funktion und Praxis einer kommunalen Dienststelle.

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SEBI: 79/4957

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Die Arbeit ist die Darstellung, Auswertung und Interpretation einer Teiluntersuchung, die innerhalb eines Projekts der empirischen Jugendhilfeforschung am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung der Universität Frankfurt durchgeführt wurde. Es wird gefragt, mit welchen Anforderungen und Forderungen es Sozialarbeiter zu tun haben, was sie tun, was sie tun zu müssen glauben und welche Folgen ihr Handeln für ihre eigene Arbeitssituation und für die Klienten nach sich zieht. Basierend auf der Darstellung der untersuchten Dienststelle (einer Sozialstation in einer neuen Trabantenstadt einer ungenannten Großstadt) sowie der binnenorganisatorischen Arbeitsbeziehungen in der Dienststelle insgesamt und in dem Sachgebiet der Familienfürsorge werden die Praxisprobleme in der Sozialarbeit bezüglich des beruflichen Selbstbildes, der beruflichen Kooperation und der Arbeitsgruppen-Situation untersucht. Dabei zeigt sich, daß Sozialarbeiter sich weniger als Handelnde sehen, die amtliche Realität konstituieren, sondern sich eher als interaktiv beteiligten Faktor begreifen. ud/difu

Beschreibung

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Sozialarbeiter, Selbstverständnis, Handlungsrealität, Kommunalbediensteter, Sozialarbeit, Arbeitsbedingung

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Weinheim: Beltz (1979), 263 S., Tab.; Lit.(erziehungswiss.Diss.; Frankfurt/Main 1978)

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Sozialarbeiter, Selbstverständnis, Handlungsrealität, Kommunalbediensteter, Sozialarbeit, Arbeitsbedingung

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Beltz-Forschungsberichte