Clubkultur in Zeiten der Pandemie. Martin Wagner vom Wiener Fluc im Gespräch.

Dérive, Verein für Stadtforschung
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Dérive, Verein für Stadtforschung

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Wien

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1608-8131

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2156814-5

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ZLB: Kws 100 ZB 6687

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Abstract

Clubs und Bars gehören zu den Institutionen, die von den Anti-Covid-Maßnahmen am härtesten getroffen werden, und auch zu denjenigen, für die es am schwierigsten ist, Maßnahmen zu treffen, die eine Wiederaufnahme ihrer Betriebe ermöglichen. Sie leben von sozialer Nähe, von dichten Menschenansammlungen, vom Feiern, von Ausschweifung - zuweilen auch vom Exzess. Also von Verhaltensweisen, die mit Social Distancing ganz und gar nicht kompatibel sind. Gleichzeitig sind sie unentbehrliche Institutionen einer Stadt. Wie unentbehrlich, merken viele erst jetzt, da sie geschlossen sind und es kein öffentliches Nachtleben mehr gibt. Martin Wagner vom am Wiener Praterstern gelegenen Club Fluc beschreibt, wie die generelle Situation der Clubs in Wien aussieht und welche Überlegungen es gibt, die aktuelle Krise zu bewältigen bzw. wie die Zukunft von Clubs aussehen wird.

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Dérive : Zeitschrift für Stadtforschung

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82

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23-26

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