Bürgerliche Repräsentation im politischen Denkmal. Bürgermeisterdenkmäler in Stadtrepubliken und Residenzstädten.
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SEBI: 89/1458
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DI
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Abstract
Ziel der historischen Analyse ist es, die Gruppe der Denkmäler bürgerlich-politischer Repräsentation in einen Zusammenhang zu stellen und ihre Aussage über die deutsche Stadtgeschichte sowie das deutsche Bürgertum im 19. Jahrhundert, über die unterschiedliche geschichtliche Funktion vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Stadtentwicklungen und der sich verändernden politischen Situation nach der Reichsgründung (1871) darzustellen. "Kriterien für die Auswahl der Städte bilden zum einen die gegensätzliche politische Tradition und die dadurch bedingte divergente Einstellung zu einem derartigen Denkmal. Zum anderen zeigt sie idealtypisch eine repräsentative Entwicklung dieses Denkmaltyps: vom noch von den Ideen der Aufklärung beeinflußten Monument zu dem das neue bürgerliche Geschichts- und Machtbewußtsein dokumentierenden Denkmal, vom klassizistisch geprägten, exemplarischen Menschenbild zum eher abstrakten, die Person in den Hintergrund stellenden Denkmal und einer Wiederaufnahme und Fortführung des traditionellen Personendenkmals im 20. Jahrhundert" (S. 3 f.). sg/difu
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Keywords
Bürgermeister, Kunstgeschichte, Repräsentation, Residenzstadt, Hansestadt, Kommunalbediensteter, Kultur, Stadtgeschichte, Bildung/Kultur, Denkmal
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Hamburg: (1987), 197 S., Abb.; Lit.(phil.Diss.; Hamburg 1985)
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Bürgermeister, Kunstgeschichte, Repräsentation, Residenzstadt, Hansestadt, Kommunalbediensteter, Kultur, Stadtgeschichte, Bildung/Kultur, Denkmal