Interessen der Bundesländer in der deutschen Klimapolitik. Föderale Konfliktverarbeitung in drei Handlungsfeldern.

Nomos
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Nomos

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Baden-Baden

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 250,8/131

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Bund und Länder verfolgen unterschiedliche Interessen in der Klimapolitik und die föderale Konfliktverarbeitung bestimmt zu wesentlichen Teilen die Ausrichtung und Ausgestaltung deutscher Klimaschutzmaßnahmen. Am Beispiel der drei Handlungsfelder Erneuerbare Energien, Emissionsrechtehandel und Gebäudeenergieeffizienz zeichnet die Studie für den Zeitraum von 1990-2014 wesentliche klimapolitische Funktionsmechanismen im deutschen Bundesstaat nach. Sie belegt erstens, warum das Verhältnis von Föderalismus und Klimapolitik spannungsreich ist und zeigt zweitens, welchen produktiven Möglichkeiten aber auch welche Begrenzungen sich für eine effektive föderale Klimapolitik ergeben. Der entwickelte Analyserahmen ermöglicht, die Vielfalt der Bedingungen in den miteinander verbundenen parteipolitischen, bundestaatlichen und europäischen Arenen abzubilden und über die verschiedenen Konfliktfälle hinweg übergreifende Verarbeitungsmuster und Strategieoptionen zu erklären.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

498 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zum Föderalismus; 5