Die Territorialplanung der DDR zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Das Beispiel Dahlwitz-Hoppegarten.
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ZLB: 2000/339-4
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Abstract
In dem Beitrag wird dargestellt, welchen Stellenwert die Territorialplanung im Planungssystem der DDR hatte, wie sie hierarchisch und fachspezifisch organisiert und gegliedert war und welche Auswirkungen die sich verändernden Schwerpunktsetzungen in der Volkswirtschaftsplanung auf die räumliche Planung hatten. Am Beispiel der Entwicklung des Arbeitsstättengebietes in der Gemeinde Dahlwitz-Hoppegarten wird untersucht, wie die prinzipiell verbindlichen Gesetze in der Planungspraxis umgesetzt wurden und welche Handlungsspielräume für die Akteure bestanden, eigene Vorstellungen in den Planungsprozeß einzubringen. Dabei konnten auf exemplarische Weise ein entscheidender Widerspruch zwischen klaren staatlichen Vorschriften zu Gebietsentwicklungsplanungen und deren realen Umsetzungen in der Alltagspraxis aufgedeckt und systembedingte Schwächen der DDR-Planung offenbart werden. Das Fallbeispiel an der östlichen Stadtgrenze zu Berlin (damals Hauptstadt der DDR) gestattet außerdem, neben den DDR- relevanten Problemen zusätzlich die Hauptstadt- Zentriertheit zu fokussieren. irs/difu
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S. 37-47
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Graue Reihe; 19