Planerische Möglichkeiten für einen humanen Stadtverkehr. Schrägseilbrücken - Beispiele und Entwicklungstendenzen im modernen Stahlbrückenbau.

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SEBI: 80/1352

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Abstract

Das Dilemma, sowohl verkehrsberuhigte Stadtzellen zum Wohnen, Arbeiten und Erholen zu schaffen, als auch eine ausreichende Verkehrsbedienung zu sichern, ist Thema des ersten Artikels.Als Lösungssatz wird der ,,environment''-Gedanke von Buchanan diskutiert, bei dem im Gesamtkonzept des Stadtverkehrs der städtische Durchgangsverkehr um verkehrsberuhigte Zonen - die environments - herumgeleitet wird und etwa mit dem öffentlichen Nahverkehr für eine Verkehrsbedienung gesorgt wird.In einem humanen Stadtverkehr muß zudem eine Funktionsstaffelung des Straßennetzes vorgenommen werden, die von der Verbindungs-, Sammel- und Verteil- bis zur Anliegerfunktion reicht.Die um 1950 von Brückenbauern wiederentdeckten Schrägseilbrücken, ihre Geschichte in Beispielen und einige Entwicklungstendenzen werden im zweiten Vortrag behandelt.Neben statischen und technischen Aspekten wird speziell auf die Rheinbrücke in Düsseldorf-Flehe eingegangen.Der Verfasser betont besonders die gestalterischen Möglichkeiten und die bisher noch nicht ausgenutzte Spannweite der Schrägseilbrücken. lt/difu

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Stadtverkehr, Verkehrsberuhigung, Brückenbau, Verkehrsplanung, Verkehr, Stadtplanung, Baugeschichte

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Opladen: Westdeutscher Verlag (1979), 94 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Stadtverkehr, Verkehrsberuhigung, Brückenbau, Verkehrsplanung, Verkehr, Stadtplanung, Baugeschichte

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Rheinisch-Westfälische Akademie der Wissenschaften/Vorträge; 290