Neuerertätigkeit in örtlichen Staatsorganen.
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SEBI: 84/6374
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Zusammenfassung
Die Neuererbewegung gilt in der DDR als Element der Vervollkommnung der betrieblichen Arbeitsweise, die zur Erhöhung der ökonomischen Qualität und Effektivität beiträgt. Am Beispiel des Zusammenhanges zwischen der Neuerertätigkeit und der betrieblichen Rationalisierung, den Aufgaben der staatlichen Leiter und der Rolle der Gewerkschaftsleitungen schildert das Heft die Bedeutung der Neuererarbeit für die betriebliche Effektivität. Die Rechtsverwirklichung und der rechtliche Rahmen für diese Neuererwirksamkeit wird durch die Darstellung von Neuerervereinbarungen, Neuerervorschlägen und deren Nachnutzung gezeigt. sch/difu
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Sozialismus, Industriebetrieb, Qualitätsverbesserung, Effektivitätssteigerung, Arbeiter, Arbeitsbedingung, Vorschlag, Rationalisierung, Wirtschaft, Sekundärsektor
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Berlin/DDR: Staatsverlag (1984), 61 S., Abb.; Lit.
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Sozialismus, Industriebetrieb, Qualitätsverbesserung, Effektivitätssteigerung, Arbeiter, Arbeitsbedingung, Vorschlag, Rationalisierung, Wirtschaft, Sekundärsektor
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Der sozialistische Staat. Theorie, Leitung, Planung