Stadtökologie, Stadtgrün und integrierte Planung.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Das Ökosystem Stadt besteht aus einem Geflecht von vielen Einzelfaktoren, die zum größten Teil planerisch und gestalterisch beeinflusst werden können. Um dieser Beeinflussung durch Planung und Stadtentwicklungspolitik eine langfristig positive Richtung zu geben, ist das intensive Zusammenwirken aller beteiligten Fachplanungen (Ressorts) notwendig, denn ihre Planungen für sich genommen sind nicht nur für andere Planungen Einflussfaktoren, sondern wirken auf die Umwelt insgesamt. Um diesem Ziel auch unter den gegebenen Bedingungen näherzukommen, werden drei Entwicklungsstufen skizziert: 1. eine weitergehende Ökologisierung der Fachplanungen; 2. eine Verbesserung der Koordination durch Information; 3. die Überwindung der additiven Koordination durch integrierende Kooperation und integrierte Gesamtplanung. Am Beispiel der kommunalen Grün- und Freiraumplanung wird deutlich, dass vorhandene Methoden zur Analyse des Zustandes des Ökosystems Stadt in Kombination mit dem gestiegenen allgemeinen Umweltbewusstsein direkte Möglichkeiten eröffnen, insbesondere auf der Ebene der gemeindlichen Planung, zu ersten Schritten in Richtung auf eine integrierte Planung zu kommen. -z-
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Stadtplanung/Städtebau, Allgemein, Stadtökologie, Grünfläche, Stadtplanung, Freiflächenplanung, Bestandsaufnahme, Planungstheorie
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1982)Nr.10, S.791-811, Abb., Tab., Lit.
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Stadtplanung/Städtebau, Allgemein, Stadtökologie, Grünfläche, Stadtplanung, Freiflächenplanung, Bestandsaufnahme, Planungstheorie