Prognose der Einwohner und der Arbeitsplätze in der Stadt Basel.
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SEBI: 79/1951-1.2.3.4
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ST
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Abstract
Im Unterschied zu den meisten Bevölkerungsprognosen, die vor allem von den Geburten- und Sterberaten ausgehen, wird im vorliegenden Prognosemodell vor allem die bauliche Entwicklung als erklärende Größe erachtet. Da der Leerwohnungsbestand der schweizerischen Städte praktisch gleich null ist, wird davon ausgegangen, daß die Einwohner von Arbeitsplätzen verdrängt werden, wobei die Zunahme der Arbeitsplätze die primäre Entwicklung, die Bevölkerungsabnahme ein Sekundäreffekt ist. Es wird daher ein Simulationsmodell erarbeitet, das die bauliche Entwicklung Basels unter verschiedenen Bedingungen - insbesondere in Abhängigkeit von der Entwicklung der chemischen Industrie - prognostiziert. Für das Jahr 1990 wirken sich die unterschiedlichen Annahmen hauptsächlich auf die Zahl der Arbeitsplätze (173-184 000) aus, während sich der Wohnungsbestand und die Einwohnerzahl nur geringfügig ändert. bp/difu
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Bevölkerungsprognose, Arbeitsmarktprognose, Wohnungsbestand, Demographie, Stadtentwicklungsplanung, Arbeit, Wohnungswesen, Methode, Grundeigentum, Nutzung
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Basel: (1973), 116 S., Abb.; Tab.
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Bevölkerungsprognose, Arbeitsmarktprognose, Wohnungsbestand, Demographie, Stadtentwicklungsplanung, Arbeit, Wohnungswesen, Methode, Grundeigentum, Nutzung