Bürgerbeteiligung im Stadtplanungsprozeß. Sanierungsgebiet Ortsmitte in Rechberghausen, Schülerarbeiten der Stadt Neckarbischofsheim.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 801B

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Es gibt eine Fülle von Partizipationsmodellen und -verfahren, alle mit mehr oder weniger Vor- und Nachteilen. Ein Modell wurde entwickelt, das in der Praxis mehrfach getestet wurde. Ausgangspunkt der Überlegungen war, dass die vier Gruppen, die Bürger, der Gemeinderat, die Verwaltung und die Planer ein partnerschaftliches Verhältnis anzustreben haben. Den Bürgern kommt hierbei eine wichtige Rolle zu, denn sie müssen ja letzten Endes mit den Ergebnissen der Planung leben. Eine transparente Planung, bei der der Bürger mitwirken kann, lässt Unzufriedenheit nicht aufkommen, verhindert letzten Endes Bürgerinitiativen. Die Entscheidung über den einzuschlagenden Weg liegt allerdings nach wie vor beim Gemeinderat. Der Partizipationsprozess wirkt jedoch meinungsbildend auf die Entscheidungsträger. -y-

Description

Keywords

Stadtplanung/Städtebau, Bürgerbeteiligung, Planungsprozess, Sanierung, Städtebauförderungsgesetz, Gesamtkonzept, Arbeitsablauf, Partizipationsmodell, Erfahrungsbericht

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Dt.Architektenbl.(Ausg.Baden-W.) 16(1984)Nr.10, S.BW242-BW246, Abb., Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadtplanung/Städtebau, Bürgerbeteiligung, Planungsprozess, Sanierung, Städtebauförderungsgesetz, Gesamtkonzept, Arbeitsablauf, Partizipationsmodell, Erfahrungsbericht

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries