Sachliche und räumliche Schwerpunktbildung in der Agrarstrukturpolitik in Schleswig-Holstein.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Das Programm Nord ist sachlicher und räumlicher Schwerpunkt des Mitteleinsatzes in Schleswig-Holstein, seine Ziele beziehen sich nicht ausschließlich auf die Landwirtschaft.Die sachliche Schwerpunktbildung liegt bei der Flurbereinigung, der Vorflut-Regelung, der Wasserversorgung sowie beim Bau von Wirtschaftswegen.Die einzelbetriebliche Förderung liegt weitgehend außerhalb des Programms, wirkt jedoch stark hinein.Die räumliche Schwerpunktbildung liegt bei den Landesteilen Schleswig und Dithmarschen.Die agrarstrukturpolitische Zielsetzung richtet sich vornehmlich auf die Sicherung qualifizierter landwirtschaftlicher Arbeitsplätze.Koordinationsschwierigkeiten bestehen nicht, die raumbezogenen Instrumente für die Koordination erfüllen ihren Zweck.Eine Effizienzsteigerung der Planung wäre weder durch stärkere Zentralisierung noch durch eine verstärkte ,,Feinsteuerung'' auf Bundes- oder EG-Ebene zu erreichen, der Maßnahmenkatalog ist eher zu reduzieren als zu erweitern.Das Programm Nord ist praktikabel, flexibel, läßt Raum für freie Entscheidungen des bäuerlichen Mittelstandes und kann insgesamt als erfolgreich bewertet werden.
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Agrarstrukturpolitik, Gemeinschaftsaufgabe, Regionalpolitik, Agrarraum
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1978), H. 5/6, S. 381-391, Tab.; Lit.
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Agrarstrukturpolitik, Gemeinschaftsaufgabe, Regionalpolitik, Agrarraum