Einflußgrößen der Schadstoffminderung im Städtebau - Energieeinsparung in Gebäuden.
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DE
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Bonn
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0303-2493
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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IfL: Z 73 - 1997,4/5
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IfL: Z 73 - 1997,4/5
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Abstract
Eine wichtige Grundlage nachhaltiger Stadtentwicklungskonzepte ist das konsequente Ausschöpfen städteplanerischer Maßnahmen zur Energieverbrauchs- und damit Schadstoffreduktion. Einflußgrößen wie die gute Kompaktheit der Gebäudestruktur, die solare Optimierung der Baukörper und die Integration einer schadstoffarmen Energieversorgung spielen im Städtebau potentiell eine große Rolle für den späteren Energiebedarf einer Siedlung oder eines Stadtteils. Energetisch dahingehend optimierte städtebauliche Strukturen reduzieren zwar nicht per se den Energiebedarf bzw. die Schadstoffemissionen, schaffen aber gute Voraussetzungen, bauliche und versorgungstechnische Strategien zur Schadstoffminderung in der Höhe effektiv und kostengünstig einzusetzen. Die Optimierung des Energieverbrauchs eines Neubaugebiets darf demzufolge auch nicht in der Phase der energiegerechten Bauleitplanung stehen bleiben, sondern muß sich, den ganzen Prozeß begleitend, bis in die Bauausführung und Inbetriebnahme fortsetzen. Derzeit fehlt (noch) die konsequente Integration des Themas Energieeinsparung und Schadstoffminderung im üblichen Planungsverfahren. Wie dringend erforderlich jedoch die Einbindung eines Experten ist, belegen die im Beitrag aufgezeigten großen Spielräume auf den Energiebedarf bzw. -verbrauch. - (Verf.)
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Nr.4/5
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S.217-232