Macht in der Sozialen Arbeit. Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung.

Jacobs
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Soziale Arbeit ist auf verschiedenen Ebenen mit Fragen der Macht konfrontiert: In der direkten Interaktion zwischen Professionellen und ihrer Klientel, in ihrer Abhängigkeit von anderen sozialen Kräften und ihrer Eingebundenheit in politische Machtstrukturen und schließlich in ihrer Rolle als gesellschaftliche Kraft und ihres diesbezüglichen Selbstverständnisses. Das Buch versucht, in diesen Kernfragen verschiedene grundlegende theoretische Positionen zur Machtfrage (u.a. kritisch-theoretische, konstruktivistische und neostrukturalistische) für die Analyse Sozialer Arbeit als Praxis und als akademischen Diskurs fruchtbar zu machen. Indem es das Thema Macht an der Schnittstelle zwischen sozialkritischer Theoriebildung und der Analyse von Praxissituationen platziert, möchte das Buch einen Beitrag zum aktuellen akademischen Diskurs zu Machtfragen in der Sozialen Arbeit leisten und den Professionellen in den Einrichtungen der Sozialen Arbeit ein "theoretisches Rüstzeug" für eine reflektierte Praxis geben. difu

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430 S.

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