Gymnasium und Gesellschaft im Vormärz. Neuhumanistische Einheitsschule, städtische Gesellschaft und soziale Herkunft der Schüler.
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SEBI: 81/3051
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Abstract
Die Autorin betrachtet die Gymnasien in der Zeit des Vormärz (1815-1848) und bestimmt die Sozialgestalt dieser Schulen im Spannungsfeld zwischen pädagogischer Konzeption und städtischer Gesellschaft. Wichtigste Quellengrundlagen dabei sind die Matrikelbücher einzelner Gymnasien in den preußischen Westprovinzen. Die erfassten Schülerdaten werden sowohl auf die Sozialstruktur der jeweiligen Städte bezogen als auch nach schichtenspezifischen Schullaufbahn-Merkmalen analysiert. Das Ergebnis zeigt die Breite des sozialen Einzugsbereichs bei der gymnasialen Schülerrekrutierung. Damit erweist sich das Gymnasium als Stadtschule zumindest zeitweilig als eine mögliche Verwirklichung des neuhumanistischen Programms. im/difu
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Gymnasium, Einheitsschule, Eliteschule, Schule, Bildungswesen, Soziographie, Institutionengeschichte
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Göttingen:Vandenhoeck & Ruprecht (1980), 203 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Hannover 1977)
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Gymnasium, Einheitsschule, Eliteschule, Schule, Bildungswesen, Soziographie, Institutionengeschichte
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Studien zum Wandel von Gesellschaft und Bildung im 19. Jahrhundert; 18