Das Wohnumfeld und dessen Belastungen. Stadtgestaltung ist nicht nur eine Planungsaufgabe.

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IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267

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Abstract

Der Autor stellt dar, dass sich das Wohnen in den "eigenen vier Wänden" seit 1948 erheblich verbessert hat, was Größe und Ausstattung der Wohnungen betrifft. Genau das Gegenteil ist aber in bezug auf das Wohnumfeld eingetreten: wohnungsnahe Spiel- und Freizeitmöglichkeiten fehlen in zahlreichen Wohngebieten, die "Stadtflucht" sorgte für eine Zersiedlung der Landschaft, wodurch Freizeitmöglichkeiten für die Bewohner von Innenstadtbereichen immer weiter wegrückten und andererseits sich das Verkehrsaufkommen (Autos) in starkem Maße erhöhte. Er schlägt Maßnahmen zur Wohnumfeldverbesserung vor, die einerseits die Wohnungs- und Städtebaupolitik betreffen, und andererseits Maßnahmen, die zur Verminderung von Immissionen und Lärm beitragen. IRPUD

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Wohnen/Wohnung, Wohnwert, Freifläche, Wohnbedarf, Wohnumfeldverbesserung, Stadtgestaltung, Instrumentarium, Stadtflucht

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Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 31(1979)Nr.10, S.886-887, Abb.

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Wohnen/Wohnung, Wohnwert, Freifläche, Wohnbedarf, Wohnumfeldverbesserung, Stadtgestaltung, Instrumentarium, Stadtflucht

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