Planwerk Westraum Berlin. Leitbilder, Konzepte, Strategien.

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Berlin

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ZLB: 2000/2648-4

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Abstract

"Planwerke" ergänzen das System der gesamtstädtischen Flächennutzungsplanung in Richtung auf die bezirklichen Bereichsentwicklungspläne. Für das Planwerk Westraum ist ein vergleichbares Verfahren wie für das vorausgegangene Planwerk Innenstadt vorgesehen. Der Berliner Westraum mit Spandau als Schwerpunkt ist ein landschaftsgeprägter Wohnstandort und ein traditioneller Arbeitsplatzschwerpunkt. Wegen vielfach enger räumlicher Verflechtungen muss die Entwicklung des Westraums in engem Zusammenhang mit der des Umlands betrachtet werden. Durch die Öffnung der Grenzen wurde der Westraum zu einem Transitraum mit zusätzlichen Belastungen, aber auch neuen Lagevorteilen. Große Entwicklungsvorhaben wie die Wasserstadt am Spandauer See, die Wohnbauflächen des Bundes auf dem ehemaligen Flugplatz Gatow oder das Konzept der "Nordwestlichen Erweiterung der Siemensstadt" sind Belege für den anhaltenden Wandlungsprozess. Wahrung und Nutzung der landschaftlichen und historischen Qualitäten des Raumes, Aufwertung von Siedlungsgebieten mit Gestaltmängeln oder überholten Nutzungsstrukturen durch behutsame Umstrukturierung, verträgliche Integration der großen Entwicklungsvorhaben sind zentrale Ziele des Planwerks. Stärkung und Ausbau des Spandauer Zentrums sind angesichts wachsender Konkurrenz von Umlandstandorten wichtig. Neben der Ergänzung durch attraktiven Einzelhandel sollen kulturelle, gastronomische und Freizeiteinrichtungen eine urbane Qualität sichern. Zum Erhalt des Arbeitsplatzangebots im Westraum soll neben der Sicherung industrieller "Kerne" die Ansiedlung neuer Arbeitplätze im tertiären Bereich ermöglicht werden. Zukunftsfähige Nutzungsmischungen von produzierenden und Dienstleistungsbetrieben, in attraktiven Lagen ergänzt durch Wohn- und Freizeiteinrichtungen, bieten gute Ansatzpunkte. goj/difu

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32 S.

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