Die Rolle von Städten im globalen Klimaschutzregime nach dem Inkrafttreten des Übereinkommens von Paris.

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Baden-Baden

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0943-383X

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ZLB: R 687 ZB 7025

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Abstract

Städte sind zu relevanten Akteuren des globalen Klimaschutzregimes geworden. Dies haben sie unter anderem durch die Gründung von grenzüberschreitenden Netzwerken wie "C40" und "ICLEI" erreicht. Der Beitrag analysiert die Praxis dieser Städtenetzwerke ebenso wie die Rhetorik, mit Hilfe derer es Städten gelungen ist, sich als global relevante Akteure zu positionieren. Untersucht wird sodann, welche Rolle Städten und Gemeinden im heutigen Klimaschutzregime nach dem Inkrafttreten des Übereinkommens von Paris zukommt. Gemeinsam mit den Nachhaltigkeitszielen und der Neuen Urbanen Agenda hat das Pariser Übereinkommen und die Entscheidung der Versammlung der Vertragsparteien eine Aufwertung der unterstaatlichen Ebene in diesem Zusammenhang bewirkt. Abschließend diskutiert der Beitrag, welche Auswirkungen die zunehmende globale Rolle von Städten für ihr Verhältnis zum Staat haben kann.

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Zeitschrift für Umweltrecht

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12

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S. 656-663

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