Zwischen Kunst und Kommerz. Zur Geschichte des Ausstellungswesens zwischen 1775 und 1905.

Dt. Kunstverl.
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Dt. Kunstverl.

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München

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ZLB: 96/3755-4

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DI
S

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Abstract

Ausstellungen im historisch weiteren Sinne bieten mit ihren für das breite Massenpublikum geöffneten Pforten nahezu alle Möglichkeiten der Belustigung, Zerstreuung und Unterhaltung. Das Ausstellungswesen zwischen 1775 und 1905 ist dabei ebenso einem Wandel unterworfen wie die verarbeiteten Themen, die sowohl historisch-kitschige als auch soziale und gesellschaftliche Belange und Aspekte erfüllen mußten. Die Autorin untersucht die Hintergründe der verschiedensten Ausstellungsmethoden in Räumen, Galerien, Privathäusern, Museen und den sogenannten Salons innerhalb Europas. Weiterhin werden verschiedene Künstler und ihre Werke, die antike, historische und stark national gefärbte Gemälde und Historienbilder schufen, vorgestellt und im Bezug zur historischen Situation im jeweiligen Land sowie im Spiegel der Kunstkritik analysiert. Im Mittelpunkt der Untersuchung sieht die Frage nach dem Kunstgehalt dieser Werke vor dem finanziellen Hintergrund der gesellschaftlichen Anerkennung, die die Schaffensphasen vieler Künstler beeinflußte, und die Suche nach Möglichkeiten, diesen Gehalt entdecken zu können. mabo/difu

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215 S.

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Kunstwissenschaftliche Studien; 63