Fläche als "Kampfplatz" oder Zukunftsareal. Globaler Footprint gegen neue Verschwendung.
Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung
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Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung
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DE
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Berlin
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0936-9465
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ZLB: Kws 104 ZB 6841
IFL: Z 582
BBR: Z 592
IFL: Z 582
BBR: Z 592
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Abstract
Jetzt ist es rechtens - es kann wieder verstärkt Fläche verbraucht werden! Mit der Novellierung des BauGB § 13b ist die "Einbeziehung von Außenflächen in beschleunigte Verfahren" für die "Zulässigkeit von Wohnnutzungen auf Flächen (...), die sich an im Zusammenhang bebaute Ortsteile anschließen", beschlossen worden. Reaktionen der Umwelt- oder Berufsverbände für Stadt- und Landschaftsplanung ließen nicht auf sich warten. Ablehnung ist die einhellige Position. Nach Schätzungen könnte sich mit dem § 13b der jetzige Flächenverbrauch (Flächennutzungsentzug für reproduktive Zwecke von heute etwa 66 ha auf wieder über 100 ha pro Tag ausweiten (www.uvp.de). Gibt es andere Möglichkeiten, Flächenpolitik zu betreiben - und dabei wirklich sozial und global verantwortungsbewusst zu agieren?
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Journal
Planerin
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Nr. 3
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S. 43-45