Beitrag zur Kalkulation von Stofffrachten in Fließgewässern und durchflossenen Seen.

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IRB: Z 200
IFL: I 103

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Zusammenfassung

Grundlage des mathematischen Modells ist die Ermittlung des Stoffeintrags in ein Fließgewässer. Dieser resultiert im wesentlichen aus punktförmiger Abwassereinleitung, über die Fließlänge verteilter Abwasserbelastung, sowie aus diffuser Belastung aus land- und forstwirtschaftlichen Gebieten. Zunächst wird das Einzugsgebiet in für den Stoffhaushalt bedeutsame Teileinzugsflächen zerlegt und die jeweiligen Eintragsraten abgeschätzt. Über die Fließstrecke aufsummiert und durch analoge Berechnung des kumultativen Abflusses werden die jeweiligen Stoffkonzentrationen und Stofffrachten bestimmt. Ein schematisiertes Beispiel zeigt, wie anhand des einfachen empirischen oder zusätzlichen Einleitungen auf den Gewässerstoffhaushalt abgeschätzt werden können. Schließlich erleichtert das Modell die Abflusssteuerung im Gewässersystem in Abhängigkeit der Gewässerbelastungen. (pm)

Beschreibung

Schlagwörter

Wasserwirtschaft, Gewässer, Gewässergüte, Gewässerschutz, Abwassereinleitung, Belastung, Mathematisches Modell, Feststoffeintrag, Einzugsbereich, Berechnungsverfahren, Sanierungsplanung, Gewässerbelastung, Stofftransport, Fließgewässer, Modell, Umweltpflege, Wasser

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In: Wasserwirtsch.Wassertech.(wwt), 36(1986), Nr.2, S.28-30, Abb.;Tab.;Lit.

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Wasserwirtschaft, Gewässer, Gewässergüte, Gewässerschutz, Abwassereinleitung, Belastung, Mathematisches Modell, Feststoffeintrag, Einzugsbereich, Berechnungsverfahren, Sanierungsplanung, Gewässerbelastung, Stofftransport, Fließgewässer, Modell, Umweltpflege, Wasser

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