Der Mietwohnungsbau der Stadt Bremerhaven - Ein Vergleich seiner Entwicklung in den Siedlungskernen Lehe, Bremerhaven, Geestemünde und Wulsdorf bis zum II. Weltkrieg. 2 Bde.

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SEBI: 82/4404-1.2.-4

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Abstract

Die steuernden Faktoren und Sachzwänge des Mietwohnungsbaus der Stadt Bremerhaven werden in dieser Untersuchung herausgearbeitet. Die wechselseitige Beeinflussung der Stadtkerne Lehe, Bremerhaven, Geestemünde und Wulsdorf bildet dabei einen Schwerpunkt. Die Darstellung der Mietwohnungsbauentwicklung wird im wesentlichen auf den Zeitraum von 1900 bis 1939 begrenzt. Im Bereich Alt-Bremerhaven befaßt sich die Untersuchung vorwiegend mit der Bausubstanz, die seit der Jahrhundertwende im Norden der Stadt entstanden ist. Am Beispiel Lehe, das von Kriegszerstörungen weitgehend verschont geblieben ist, wird die schrittweise Entwicklung der Arbeiterwohnquartiere dargestellt. Geestemünde dient als Beispiel für ein Stadterweiterungsgebiet, in dem sich vor allem Wohnungsbauunternehmen breitgemacht haben. Das am Stadtrand liegende Wulsdorf ist insbesondere durch Kleinsiedlungsgebiete geprägt. im/difu

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Mietwohnungsbau, Siedlungszentrum, Wohnungsbau, Stadtteil, Wohnungswesen, Mietwesen, Stadtgeschichte, Baugeschichte

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Göttingen:(1978), ca. 270 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geogr.Staatexamensarbeit; Göttingen 1978)

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Mietwohnungsbau, Siedlungszentrum, Wohnungsbau, Stadtteil, Wohnungswesen, Mietwesen, Stadtgeschichte, Baugeschichte

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