Moorkundlich-hydrologische Untersuchungen im Naturschutzgebiet "Jeggauer Moor", Drömling. Grundlage einer ökologisch begründeten Grundwasserregulierung.

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Berlin

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ZLB: 97/58

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Das Naturschutzgebiet "Jeggauer Moor" ist geprägt von überwiegend flachgründigem Niedermoor und mineralischen Randbereichen und weist daher eine geringe Wasserrückhaltekapazität auf. Lediglich im Kerngebiet bestimmt eine bis 1.80 m tiefgründige, schwerdurchlässige Muddeinsel das Wasserregime. Der Moorboden weist insgesamt deutliche Folgen der Entwässerung auf und zeigt großenteils in seiner Entwicklung eine auffällige Tendenz zur Mulmbildung, dem letzten Torf-Degradierungsstadium. In dem Naturschutzgebiet, am nordöstlichen Rand des Naturparks Drömling in Sachsen-Anhalt gelegen, wurden die moorkundlichen und geohydrologischen Gegebenheiten erfaßt und unter besonderer Berücksichtigung der Wirksamkeit von Staumaßnahmen bewertet. Hierbei erfolgte im 50 m Raster bis zum mineralischen Untergrund eine Kartierung der Bodenverhältnisse nach der in der ehemaligen DDR vorgeschriebenen Methode der Moorkartierung. Die Grundwasserstände des oberflächennahen Grundwassers sowie die Grabenwasserstände wurden ab November 1990 bis Juni 1992 einmal wöchentlich gemessen. Zur Bestimmung von Tagesgängen erfolgte parallel die permanente Registrierung des Grundwasserstandes an einem vorfluternahen Pegel. sg/difu

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ca. 140 S.

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Landschaftsentwicklung und Umweltforschung; 99