Möglichkeiten und Grenzen wissenschaftlich fundierter Wirtschaftsprognosen.

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SEBI: 86/1934-4

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Abstract

In dieser Studie sollen die Möglichkeiten und Grenzen wissenschaftlich fundierter Wirtschaftsprognosen anhand von zwei Prognoseformen etwas näher beleuchtet werden, die in der Öffentlichkeit auf besondereres Interesse stoßen, nämlich die Konjunkturprognose und die Wachstumsprognose.Kunjunkturprognosen dienen im staatlichen Bereich dem Ziel, konjunkturelle Schwankungen im Wirtschaftsablauf zu glätten und diesen möglichst nahe beim mittelfristigen Trend zu halten; im Unternehmensbereich ist ihre vornehmliche Aufgabe zu helfen, die Produktions- und Absatzplanung rechtzeitig auf konjunkturelle Nachfrageschwankungen einzustellen.Der Zeithorizont von Konjunkturprognosen umfaßt in der Regel ein bis zwei Jahre.Für die längerfristige Unternehmensplanung und deren einzelne Teilbereiche fallen Konjunkturschwankungen ebenso wenig ins Gewicht wie für längerfristig ausgerichtete Planung im staatlichen Bereich.Was hier zählt, ist die grundlegende Entwicklungstendenz der relevanten Größen über eine längere Reihe von Jahren.Entsprechende Zukunftsaussagen zu liefern ist ist Aufgabe der Wachstumsprognose. geh/difu

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Prognose, Wirtschaftswachstum, Konjunktur, Wirtschaftsplanung, Prognosemethode, Methode

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Basel: (1986), 23 S.

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Prognose, Wirtschaftswachstum, Konjunktur, Wirtschaftsplanung, Prognosemethode, Methode

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Diskussionspapier; 4/86