Konzepte und Methoden von Sozialberichterstattung. Eine empirische Analyse kommunaler Armuts- und Sozialberichte.
VS Verl. f. Sozialwiss.
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Datum
2006
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Herausgeber
VS Verl. f. Sozialwiss.
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Wiesbaden
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 2006/3163
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Über wen und wie ist eigentlich in Armuts- oder Sozialberichten zu berichten? Diese Frage stellt sich jeder Berichterstatter aufs Neue. Die Autorin entwickelt konzeptionelle Leitlinien für kommunale Berichterstattung. Bezugspunkte hierbei sind kommunale Anforderungen an ein Berichtssystem sowie Theorien und Konzepte zur Erfassung sozialer Lagen und Armut. Eine kritische Analyse von über 100 Armuts- und Sozialberichten, die in Deutschlands Kommunen zwischen 1985 und 2004 entstanden sind, gibt schließlich Antwort auf die Frage: Über wen und wie wird tatsächlich berichtet? Art und Auswahl der verwendeten Sozialstatistiken haben Konsequenzen für die Berichterstattungslandschaft, die dadurch folgende Charakteristika aufweist: Individuenzentrierung und Haushaltsblindheit, Defizit- statt Ressourcenorientierung, aber auch konzeptionelle Vielfalt, Kreativität und Methodenreichtum. Hinsichtlich Methodik und Datenzugang sind drei empirisch begründete Typen unterscheidbar: Statistiker, subjektorientierte Empiriker und Pragmatiker. Berichterstattung ist ein Lernprozess. Kommunen können voneinander lernen, so sie wollen. difu
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
340 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Sozialarbeit , Sozialplanung , Sozialpolitik , Armut , Sozialstatistik , Methode , Wirkung , Leitfaden
Serie/Report Nr.
Forschung Pädagogik