Der staatsbürgerliche Informationsanspruch aus Art. 5 Abs. 1 S. 1 GG.
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SEBI: 89/3929
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DI
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Abstract
"Der Bürger einer Demokratie ist es wert, informiert zu werden." Diese gesellschaftspolitische Forderung bewog den Autor, den offensichtlich "dynamischen Bestand" der verfassungsrechtlich geschützten Informationen von Behörden dem Grunde und dem Umfang nach zu untersuchen. Entscheidend ist dabei die Frage nach der Existenz eines Anspruchs auf Information, einem Recht mit mehr als nur abwehrrechtlichem Charakter. Das "Wie" der Informationsbeschaffung ist bei dieser Arbeit gekennzeichnet von einer aktiven Haltung des Bürgers: es geht ihm nicht nur um eine schlichte Entgegennahme von Informationen, die er geschützt haben will, sondern er selbst begehrt aktiv die Information. Den Medien weist der Autor die Aufgabe zu, Öffentlichkeit im Sinne von Allgemeinzugänglichkeit zu schaffen. alf/difu
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Grundrecht, Informationsanspruch, Informationsfreiheit, Informationsbedarf, Rechtsprechung, Behörde, Verwaltung/Öffentlichkeit, Verwaltung, Nachrichtensperre, Verfassungsrecht, Rechtsvergleichung, Information, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien
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Mainz: (1989), XV, 150 S., Lit.(jur.Diss.; Mainz 1989)
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Grundrecht, Informationsanspruch, Informationsfreiheit, Informationsbedarf, Rechtsprechung, Behörde, Verwaltung/Öffentlichkeit, Verwaltung, Nachrichtensperre, Verfassungsrecht, Rechtsvergleichung, Information, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien