Nachfrage- und Angebotswirkungen des Wohngeldes. Theoretische Analyse und empirische Überprüfung.

Selbstverl.
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Münster

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ZLB: 98/103
BBR: A 13 321
IfL: Z 131 - 178
DST: R 140/149

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Abstract

Die Arbeit unterzieht die These, daß nur der soziale Wohnungsbau das Angebot an Wohnungen erhöhe, während die Wirkung des Wohngelds sich vornehmlich in Mieterhöhungen erschöpfe, einer gründlichen theoretischen und empirischen Überprüfung, in der alle relevanten Wirkungsketten einschließlich der Aufbringung der Subventionsmittel berücksichtigt werden. Sie kommt dabei zu einem differenzierten Ergebnis: Nicht nur der soziale Wohnungsbau, auch das Wohngeld führt grundsätzlich zu einer Erhöhung des Wohnungsangebotes. Allerdings sind die Angebotswirkungen des Wohngeldes bei gleichem Subventionsaufwand geringer, und sie treten erst nach einer längeren Anpassungsphase der Wohnungsmärkte auf. Um mit dem Wohngeld gleich große Angebotswirkungen zu erzielen, wie sie im sozialen Wohnungsbau auftreten, müßte man den Subventionsaufwand entsprechend höher ansetzen, was aber zugleich einen stärkeren Anstieg des allgemeinen Mietpreisniveaus zur Folge hätte. Das Wohngeld ist jedoch in seiner sozialen Wirkung weitaus zielgenauer und mit geringeren allokativen und distributiven Verzerrungen verbunden als der soziale Wohnungsbau. Der sich so ergebende Zielkonflikt kann nur politisch gelöst werden. goj/difu

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XXXVIII, 216 S.

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Beiträge zum Siedlungs- und Wohnungswesen und zur Raumplanung; 178