Le Parc National archeologique de Carthage.
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IRB: Z 264
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Abstract
Das von der UNESCO durchgeführte Projekt hat zum Ziel, rund um Karthago ein Erholungsgebiet für die Bevölkerung von Tunis anzulegen und gleichzeitig einen archäologischen Park zu schaffen, der bereits ausgegrabene Stätten zugänglich macht und Stätten, die für Ausgrabungen vorgesehen sind, schützt. Bis jetzt sind sowohl die sichtbaren Funde wie auch die vergrabenen Staäten weit verstreut und können vom Besucher nicht als Gesamtanlage erkannt werden. Folgende Punkte sollen die Planungsprinzipien leiten: die Sichtbarmachung der Gesamtanlage, Vorschläge für Mittel und Wege den Park von Tunis zu erreichen und Verdrängung städtischer Bebauung durch üppige Vegetation. Die römischen Kataster sollen als Rahmen dienen und der bestehende "Königspfad" soll rekonstruiert werden, um die verschiedenen Stätten miteinander zu verbinden. Die Vegetation soll sowohl auf ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten wie auch auf historischen Angaben basieren. hz
Description
Keywords
Gartenbau/Landschaftsbau, Bildung/Kultur, Erholungsraum, Nationalpark, Denkmal, Archäologie, Ausgrabungsstätte, Zugang, Verbindung, Planungsprinzip, Vegetation, Erschließung
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L' architecture d'aujourd'hui, Paris (1981)Nr.218, S.79-82, Abb.
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Gartenbau/Landschaftsbau, Bildung/Kultur, Erholungsraum, Nationalpark, Denkmal, Archäologie, Ausgrabungsstätte, Zugang, Verbindung, Planungsprinzip, Vegetation, Erschließung