Migration und Qualifikation. Folgen des (industrie-)gesellschaftlichen Wechsels am Beispiel deutscher Spätaussiedler. Theoretische Überlegungen und empirische Ergebnisse.

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ZLB: 2001/1545

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DI

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Abstract

Seit Ende der 80er Jahre ist die Zahl der Spätaussiedler aufgrund der politischen und ökonomischen Situation in Mittel- und Osteuropa stark angestiegen. Die Spannbreite der Diskussionen um deren Integration in die bundesdeutsche Gesellschaft bewegt sich zwischen der Auffassung, diese fremden Deutschen aufzunehmen und die Probleme als gesamtgesellschaftliche Verantwortung zu betrachten und vor dem Hintergrund der anhaltenden ökonomischen Schwierigkeiten der westlichen Industrienationen dieser Migrantengruppe keine ethnischen Sonderrechte mehr einzuräumen. Für die Zuwanderer ergeben sich aus dem industriegesellschaftlichen Wechsel Risiken und Probleme insbesondere auf dem Arbeitsmarkt. Anhand von fünf Fallbeispielen untersucht der Autor für die Berufsgruppen Facharbeiter/in, Ingenieur/in, Arzt/Ärztin, Lehrer/in sowie für Mitarbeiter in der Tourismusbranche die spezifischen Kenntnisse, die die Einwanderer aus dem Herkunftsland mitbringen sowie die Qualifizierungserfordernisse, um Integrationsprobleme auf dem Arbeitsmarkt zu erkennen und diesen gegebenenfalls entgegen steuern zu können. kl/difu

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310 S.

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