Meßbarer Wandel an den Rändern der Hauptstadt.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1997,2

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Abstract

In diesem Beitrag werden Ergebnisse einer Strukturdatenanalyse am Berliner Stadtrand vorgestellt, die im Zusammenhang mit einem umfangreichen und noch laufenden Forschungsvorhaben am Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) entstanden sind. Zentrales Anliegen dieser Analyse ist es, die eigenständige Bedeutung der Berliner Peripherie, die im wie immer schwierigen Verflechtungsprozeß von Berlin und Brandenburg eine tragende Rolle spielt, herauszustellen. Dabei zeigt sich, daß die Entwicklungsverläufe innerhalb der hauptstädtischen Peripherie außerordentlich different und vielschichtig sind, so daß allgemeine Trendextrapolationen (etwa der Marke "Speckgürtelbildung") weitgehend spekulativ bleiben. Die detaillierte Untersuchung des vorhandenen Datenmaterials erlaubt jedoch recht präzise Aussagen zum Entwicklungspotential und zur Entwicklungsdynamik an verschiedenen Stellen des Stadtrandes hinsichtlich bestimmter, quantitativ meßbarer räumlicher Dimensionen. Um freilich etwas über die ökonomischen und sozialen Auswirkungen an den Rändern der Hauptstadt ablaufender Prozesse in Erfahrung zu bringen, scheint die vertiefende Untersuchung einzelner Entwicklungs- und Verflechtungsmilieus unerläßlich. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.2

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S.91-105

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