Einbindung städtebaulicher Aktivitäten im ländlichen Raum in überörtliche Handlungskonzepte.

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Bonn

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ZLB: 94/2888
BBR: B 12 616

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S
PL
FO

Abstract

Seit Januar 1992 werden im Rahmen des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus gemeinde- und fachübergreifende Konzepte gefördert, bei denen es um die Frage geht, wie städtebauliche Instrumente, Planungen und Maßnahmen sowie städtebaulich relevante Programme in überlokale Entwicklungskonzepte eingebunden werden können und welchen Beitrag diese zur Stabilisierung und Entwicklung ländlicher Räume leisten können. In acht ausgewählten Kleinregionen in den neuen und alten Bundesländern wurden Ansätze der zwischengemeindlichen Abstimmung und Zusammenarbeit modellhaft umgesetzt, die Modellräume sind: Müritz Nationalpark, Hoher Fläming, Region Nordharz/Thale, Südlicher Geiseltalsee, Bornaer Pleißeland, Oberlausitzer Modellverbund, Integriertes Entwicklungskonzept Wiedlingharde-Toenderner Marsch, interkommunale Zusammenarbeit Hunsrück-Mosel. Träger dieser gemeindeübergreifenden Entwicklungsansätze sind also vor allem kleine Städte und Gemeinden in ländlichen Räumen. Die Broschüre stellt erste konkrete Erfahrungen der einzelnen Modellräume vor und erläutert die Ziele des Forschungsvorhabens. goj/difu

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138 S.

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Forschungsvorhaben des experimentellen Wohnungs- und Städtebaus