Ungleichzeitigkeit und Effekte räumlicher Verteilung von Wind- und Solarenergie in Deutschland. Eine Untersuchung der 100 prozent erneuerbar stiftung.

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Berlin

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EDOC

Abstract

Das Ziel dieser Untersuchung ist aufzuzeigen, inwieweit die Systemverträglichkeit erneuerbarer Energieerzeuger aus fluktuierendem Dargebot von ihrer räumlichen Verteilung abhängt und welche Einflussfaktoren im Einzelnen auf welche Aspekte der Systemverträglichkeit wirken. Zur Beantwortung der Frage wurde folgende Methode angewandt: Aus der empirischen Aufarbeitung des Wind- und Solardargebots wurden stundenscharfe Erzeugungsdaten generiert und zur Weiterverarbeitung genutzt. Die Auswertung erfolgte maßgeblich über zwei Kenngrößen: Ein Gleichzeitigkeitsfaktor definiert das Maß, in dem die Erzeugung räumlich auf einem gemeinsamen Niveau stattfindet. Der sogenannte Kapazitätsfaktor auf stündlicher Basis erlaubt eine Aussage über die relative Höhe dieses Niveaus. Es kann auch ein intertechnologischer Ausgleich abgeleitet werden, in erster Linie ist jedoch der interregionale Ausgleichsfaktor zur Klärung des raumzeitlichen Kontexts ausschlaggebend. Dieser gibt bereits Hinweise über den Effekt einer dezentralen Verteilung. Als zweiter Schritt wurden drei Szenarien definiert, deren Residuallastverhalten und zwischenstündliche Leistungsgradienten Indikatoren für die Systemverträglichkeit darstellen. Es wurden ein Projektionsszenario, das sich an der Bevölkerungsdichte bzw. an der Verteilung von Ein- und Zweifamilienhäusern orientiert, sowie ein Gleichverteilungs- und ein Ungleichverteilungsszenario untersucht.

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53 S.

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