Altlasten und Flächenrecycling. Instrumente zur Förderung industrieller oder gewerblicher Nutzung.

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IRB: Z 935
SEBI: Zs 987-4

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Abstract

Der Beitrag fasst die Ergebnisse und den Dokumentationsband einer am 30.11.1989 am Institut für Bergbau und Energierecht der Universität Bochum veranstalteten Tagung zusammen.Die vom BGH im Fall Dortmund-Dorstfeld bejahte Amtshaftung der Kommunen im Fall der Bebauung kontaminierter Standorte hat zu einer Zurückhaltung bei der Überplanung von Industrie- und Gewerbebrachflächen geführt.Die Tagung ging der Frage nach, ob und wie mit den Instrumenten der Bauleitplanung solche Flächen als Gewerbeflächen neu beplant werden können.Es wurde deutlich, daß mit den formalisierten Verfahren der Raumordnung, der Fachplanung und der Bauleitplanung keine befriedigend einfach handhabbare Lösung zu erreichen ist.Gleichwohl werden Möglichkeiten im Rahmen der Bauleitplanung aber auch zum Beispiel über städtebauliche Sanierungsverfahren aufgezeigt, die ein erfolgreiches Recycling solcher, auch belasteter, Brachflächen ermöglichen.(wb)

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Gewerbegebiet, Bauleitplanung, Planungsinstrument, Planungsrecht, Bodenverunreinigung, Haftung, Tagungsbericht, Industriebrache, Planungskonflikt, Flächenrecycling, Altlast, Stadtplanung/Städtebau, Gewerbe

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Bayerische Verwaltungsblätter, München 122(1991), Nr.12, S.363-365

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Gewerbegebiet, Bauleitplanung, Planungsinstrument, Planungsrecht, Bodenverunreinigung, Haftung, Tagungsbericht, Industriebrache, Planungskonflikt, Flächenrecycling, Altlast, Stadtplanung/Städtebau, Gewerbe

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