Arbeitspendler im Land Brandenburg.
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DE
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Kleinmachnow
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ZLB: 93/4968-4
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S
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Abstract
Der Arbeitsmarkt im Land Brandenburg wird durch einen Auspendlerüberschuß gegenüber den Einpendlern mit etwa 87.000 Personen in beträchtlichem Umfang entlastet. So ist in den Arbeitsamtsbezirken Potsdam und Neuruppin etwa jede zehnte Erwerbsperson außerhalb der Landesgrenzen beschäftigt. Für die Entwicklung und den Einsatz regional differenzierter arbeitsmarktpolitischer Strategien müssen detaillierte Daten über die Umfänge der Pendlerströme und ihre regionale Verteilung, aber auch qualitative Daten vorliegen. Deshalb fragt die Arbeit nach der demographischen und sozialen Struktur, nach den Motiven und Belastungen, der Arbeits- und Lebenssituation der brandenburgischen Auspendler. Ist mit dem Pendeln schon ein Wechsel des Wohnsitzes an den auswärtigen Arbeitsort vorprogrammiert? Welche Bedingungen müßten erfüllt sein, damit die Auspendler wieder am brandenburgischen Wohnort arbeiten würden? goj/difu
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60 S.
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LASA-Studie; 17