Erschließungsrecht - Heilung fehlerhafter Bescheide durch nachträgliche Zustimmung. §§ 125 Abs.2 Satz 1, 130 Abs.2 Satz 1, 133 Abs.2, 134 Abs.1, 135 Abs.1 BBauG. BVerwG, Urteil v. 27.9.1982 - Az. 8 C 145.81 - OVG Nordrhein-Westfalen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 852
SEBI: Zs 2241
SEBI: Zs 2241
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die in § 125 Abs. 2 Satz 1 BBauG vorgesehene Zustimmung kann auch nachträglich erteilt werden. Ihre Erteilung bewirkt, dass ein vorher erlassener, mangels Vorliegens der Voraussetzungen des § 125 BBauG rechtswidriger Erschließungsbeitragsbescheid rechtmäßig wird. Im Erschließungsbeitragsrecht unterliegt ein Beitragsbescheid nicht der gerichtlichen Aufhebung, wenn er im Zeitpunkt der abschließenden mündlichen Verhandlung der letzten Tatsacheninstanz rechtmäßig ist. Soll die Verlängerung einer bestehenden Innenbereichsstraße im Außenbereich angelegt werden, kann nicht die gesamte Straße Gegenstand einer Abschnittsbildung sein. -y-
Description
Keywords
Recht, Bundesbaugesetz, Erschließungsrecht, Erschließungsbeitragsrecht, Rechtsprechung, Formvorschrift, Zustimmung, BVerwG-Urteil
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Baurecht 14(1983)Nr.4, S.359-361, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Bundesbaugesetz, Erschließungsrecht, Erschließungsbeitragsrecht, Rechtsprechung, Formvorschrift, Zustimmung, BVerwG-Urteil