Die Ermessensentscheidung der Ausländerbehörde, erörtert anhand der Verwaltungspraxis in Berlin.
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SEBI: 74/3362
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DI
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Abstract
Das Ausländergesetz eröffnet der Exekutive einen weiten Ermessensspielraum.Die Studie hat es sich zum Ziel gesetzt, anhand von 2500 Aktenfällen der Praxis der Berliner Ausländerbehörde (1967/68) zu untersuchen, in welcher Weise die Verwaltung von ihrem weiten Ermessen tatsächlich Gebrauch macht, um hieraus Schlüsse auf die Rechtswirklichkeit der Ermessenvorschriften des Ausländergesetzes zu ziehen.Sie versucht außerdem diese Rechtstatsachen zu erklären und gesetzgebungspolitisch zu würdigen.Gegenstand der Untersuchung sind im wesentlichen nur die Vorschriften des 1.Abschnitts des Ausländergesetzes, so vor allem Aufenthaltserlaubnis, Fremdenpaß, politische Betätigung, Auflagen, Ausweisung, Abschiebung, Ausreiseverbot.
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Ausländerrecht, Rechtstatsachenforschung, Ermessensentscheidung, Verwaltungsrecht, Ausländer, Sozialwesen, Recht, Verwaltung, Soziologie
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Berlin: Duncker & Humblot (1974), 316 S., Lit.(jur.Diss.; Bielefeld 1973)
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Ausländerrecht, Rechtstatsachenforschung, Ermessensentscheidung, Verwaltungsrecht, Ausländer, Sozialwesen, Recht, Verwaltung, Soziologie
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Schriftenreihe zur Rechtssoziologie und Rechtstatsachenforschung; 32