Location preferences, migration, and regional growth. A study of the South and Southwest United States.
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BBR: B 6566
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Abstract
Von Erwägungen über die Mindestgröße für eine ihre Funktionen voll erfüllende Neue Stadt in einem Fördergebiet ausgehend, behandelt Hansen mögliche Breitenwirkungen derselben als Wachstumspole. Nach einem Vergleich der Umzugs-, Umschulungs- u. a. Beihilfen in den USA und westeuropäischen Ländern referiert er über die Aussagefähigkeit von Arbeiten zu Wohn- und Arbeitsstandortpräferenzen in Frankreich und den USA. Eigene Fallstudien in Eastern Kentucky, an mexikanischen Einwanderern, den Indianern und im südwestlichen Mississippi zeigen, daß für alle untersuchten Problemräume sowohl auf mittlere als auch auf große Entfernungen ein erhebliches Mobilitätspotential besteht, daß die dorthin gelangenden Fördermittel nur bedingt ihren Zweck erfüllen, da die daraus geförderten Arbeitskräfte in größere Städte in mittlerer Entfernung vom alten Wohnsitz abwandern. Verf. schlußfolgert, daß man deshalb einen Staat oder eine Region als Ganzes fördern solle, um derartige, soziale Erosionen auslösende bzw. verstärkende Reaktionen abzufangen.
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Regionale Wirtschaftspolitik, Problemraum, Wachstumspol, Sozialpolitik, Wanderungsverhalten
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New York, Praeger (1973) XV, 186 S., Tab.; Lit.Praeger spec. stud. in U.S. econ., soc., and polit. issues, New York.
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Regionale Wirtschaftspolitik, Problemraum, Wachstumspol, Sozialpolitik, Wanderungsverhalten