Wie kommt die Geschichte ins Entwerfen? Aufsätze zu Architektur und Stadt.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 88/1407

item.page.type

item.page.type-orlis

S
SW

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Autor befaßt sich mit der Stadtplanung unter historischen Gesichtspunkten. Die Aufsätze des 1. Teils der Arbeit befassen sich mit der Architekturtheorie. Z. B. befaßt sich der Autor hier mit dem Hausbau und diskutiert ihn unter ideologischen und ästhetischen Hintergründen. Im 2. Teil befaßt er sich mit Architektur und Krieg. Hier zeigt er auf, daß Architektur nicht neutral ist, diskutiert den Krieg als "radikalsten Anlaß für Architektur" und konstatiert das Ende der "Ewigkeitsarchitektur" mit ihrem "tödlichen Unbedingtheitszwang". Im letzten Teil zeigt der Autor die aktuelle Stadtplanung auf. Hier widmet er sich u. a. auch der Kreuzberger Sanierungspraxis. Er stellt dar, wie infolge der Sanierung die historische Stadt zerstört und dabei Geschichte gemacht wird. Besonders widmet er sich auch den Folgen der Abrißsanierung. gzi/difu

Description

Keywords

Architektur, Städtebau, Ästhetik, Hausbau, Krieg, Entwerfen, Militärwesen, Kultur, Baugeschichte, Denkmalschutz, Stadtgeschichte, Stadtplanung, Stadtsoziologie, Bebauung, Stadtsanierung, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Braunschweig: Vieweg (1987), 206 S., Abb.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Architektur, Städtebau, Ästhetik, Hausbau, Krieg, Entwerfen, Militärwesen, Kultur, Baugeschichte, Denkmalschutz, Stadtgeschichte, Stadtplanung, Stadtsoziologie, Bebauung, Stadtsanierung, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Bauwelt Fundamente; 78