Flächensparendes, verdichtetes Bauen. Lösungsbeitrag für den Wohnungsmarkt und die Siedlungs-Strukturentwicklung im Großraum Hannover.
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1984
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SEBI: 84/6859-4
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Zusammenfassung
Verdichtetes Bauen heißt nicht, daß die Fehler der Vergangenheit unter einem modischen Schlagwort wiederholt werden sollen.Die zunehmende Zersiedlung gerade des Großraums Hannover zwingt die Verantwortlichen zu neuen Überlegungen.Das Spektrum des verdichteten Bauens geht vom Winkelbungalow über das Atriumhaus, das Stadthaus, die Doppelmaisonette bis zum verschachtelten Flachbau mit mehreren Eingängen.In diese Broschüre gehen die Untersuchungsergebnisse des Göttinger Professors Ulfert Herlyn über die Erwartungen und Wünsche der Bauherren an Eigentum mit ein.Die Konsequenzen aus diesen Vorüberlegungen werden am Beispiel Hannovers erläutert.Die Stadt wird bis 1990 vermutlich rund 10 000 neue Wohnungen errichten müssen, um den Bedarf annähernd zu decken.Da solche riesigen Flächen nicht zur Verfügung stehen, müssen sich Bauträger und Architekten umorientieren.Zwei Beispiele für verdichtetes Bauen werden angeführt - die Stadtrandgemeinde Isenhagen und die Neustadt. im/difu
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Hannover: (1984?), 27 S., Abb.; Tab.
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Serie/Report Nr.
Beiträge zur regionalen Entwicklung; 11