Himmlers Raumplanung im Osten. Der Generalplan Ost in Polen 1940-1944.

Birkhäuser
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Birkhäuser

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Berlin

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ZLB: 94/4189
BBR: B 12 582

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Abstract

Diese Publikation bezieht sich auf eine unrühmliche historische Phase auch deutscher Raumplanung, in der sie intensivst an der deutschen Expansions- und Eindeutschungspolitik in Richtung Osteuropa beteiligt war. Sie untersucht die Problematik der nationalsozialistischen Raumplanung für den besetzten Osten umfassend anhand des Teiles Ostpolens, der als besonderes Experimentierfeld des "Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums" (Himmler) für eine "Umvolkung", also Umsiedlung, von mehreren hunderttausend Menschen dienen sollte (Modell für eine kommende 'Kolonisation' riesiger Gebiete bis hin zum Ural und die Deportation von über 30 Mio. Menschen). Untersucht wird auch die Tätigkeit der Reichstelle für Raumplanung hinsichtlich ihrer geopolitisch-rassistischen Zielvorgaben für die Gestaltung von Räumen durch 'Bevölkerungsaustausch', für den Aufbau einer "neuen deutschen Siedlungslandschaft". Für diesen Ostaufbau der Nationalsozialisten erlangte die Theorie der Zentralen Orte eine zentrale Bedeutung. - St.

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349 S.

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Stadt, Planung, Geschichte; 15