Rheinische Katholiken und Liberale in den Auseinandersetzungen um die preußische Verfassung unter besonderer Berücksichtigung der Kölner Presse. Ein Beitrag zur Geschichte der politischen Parteien im 19. Jahrhundert.
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1971
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SEBI: 76/2670
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Zusammenfassung
Gegenstand der Dissertation ist das Verhältnis von Liberalismus und politischem Katholizismus nach der vorläufigen Scheidung der hauptsächlichen politischen Strömungen und Gruppierungen in den seit 1815 zu Preußen gehörenden Rheinlanden während der Revolution von 1848/49. Insbesondere werden die konkreten Beziehungen, Gemeinsamkeiten und Gegensätze unter den gemäßigten politischen Kräften, die die öffentliche Meinung am Rhein entscheidend beeinflußten, im Hinblick auf die Auseinandersetzungen in der Verfassungsfrage erörtert. Besondere Bedeutung für die Entwicklung des katholisch-liberalen Verhältnisses in der Rheinprovinz erlangte die ,,Kölnische Zeitung'', die als eine der größten deutschen Tageszeitungen eine entschieden liberale Haltung artikulierte; ihr Versuch, eine Brücke zwischen den beiden Lagern zu schlagen, muß allerdings insgesamt als gescheitert angesehen werden. Eine neuerliche Entfremdung zwischen Katholiken und Liberalen setzte nach den Wahlen des Jahres 1849 ein.
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Köln: Wienand (1971), 299 S., Lit.; Zus.(phil.Diss.; Köln 1970)