Der Radverkehr - Problemanalyse und Konsequenzen für die Verkehrsplanung.

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IRB: Z 272

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Abstract

Als Vorteil des Verkehrsmittels Fahrrad werden hervorgehoben seine geringen Energiekosten einerseits (im Vergleich: Ein Pkw benötigt das 50-fache, Straßenbahn das 13-fache der Energie pro Pkm) und geringe Kosten für Anschaffung, Betrieb und Flächenansprüche sowie größte Umweltfreundlichkeit andererseits. Bestandszahlen der Fahrräder für die Haushalte der DDR sind angegeben. Das spezifische Fahrradverkehrsaufkommen sowie die Benutzerstruktur des Verkehrsmittel Fahrrad werden untersucht, die Entwicklungstendenzen des Radverkehrs dargestellt. Es wird mit einer weiterhin konstant bleibenden Anzahl von Radfahrern gerechnet. Die Konsequenz aus den dargestellten Fakten sollte die Intensivierung der verkehrsplanerischen und -baulichen Aktivitäten für den Radverkehr sein. fr

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Verkehr, Personenverkehr, Straßenverkehr, Radverkehr, Stadtverkehr, Verkehrsaufkommen, Nutzerstruktur, Entwicklungstendenz, Verkehrsplanung

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Straße 20(1980)Nr.10, S.328-331, Tab., Lit.

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Verkehr, Personenverkehr, Straßenverkehr, Radverkehr, Stadtverkehr, Verkehrsaufkommen, Nutzerstruktur, Entwicklungstendenz, Verkehrsplanung

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