Dynamics of European unification - a conceptual framework. (Dynamik der europäischen Einigung - ein Rahmenkonzept.)

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Berlin

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ZLB: 93/3993-4

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Abstract

Der europäische Vereinigungsprozeß, der sich um eine Gruppe von Kernstaaten entwickelte, hat zu einer Fülle von Analysen geführt. Aber nur wenige Autoren haben dieses Phänomen in eine Theorie internationaler Beziehungen eingebettet. Der Beitrag stellt einen solchen Versuch dar, dies im Hinblick auf die politische Dynamik von Souveränität zu tun. Dieses Konzept wird in der Regel vorausgesetzt. Die Analyse bestimmt zuerst den zweckorientierten Charakter staatlichen Verhaltens und wendet sich dann der Frage der Ineffektivität staatlichen Handelns in einer zunehmend interdependenten Umwelt zu. Die Staaten haben zwei Möglichkeiten, diese Interdependenz und den sich daraus resultierenden Autonomieverlust zu bewältigen, sei es durch "Souveränitätskopplung", sei es durch Verlagerung der Souveränität auf eine höhere Ebene. Aus diesem doppelten Prozeß entsteht ein neuer politischer Akteur (nicht notwendigerweise ein neuer Staat), der in der Lage ist, wirksamer zu handeln. Der Beitrag wird durch die Diskussion einiger struktureller und verhaltensmäßiger Dimensionen auf der Regierungs- sowie der Gesellschaftsebene abgerundet. Im Mittelpunkt stehen die Politikfelder Sicherheits-, Sozial- und Wirtschaftspolitik. kmr/difu

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22 S.

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FIB Papers; P 92-302