Zivile Stadt - ziviles Land. Kooperative Planungsansätze. Erweiterte Dokumentation eines Workshops vom 2.und 3.Febr.1996 in der Gesamthochschule Kassel.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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BBR: B 13 753
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Abstract
Welche Wege gibt es, um die Zivilgesellschaft an der Planung zu beteiligen? Es geht um staatliche und kommunale Planungen, die näher am Puls der sich entwickelnden gesellschaftlichen Bedürfnisse und Interessen sind. Es geht um die Ansprüche der selbstbewußt gewordenen zivilgesellschaftlichen AkteurInnen auf Beteiligung an der Formulierung von Planungszielen und Normen in den Kommunen und Regionen. In Bürger- und Expertenforen, an Runden Tischen und in Konsensgesprächen werden heute Leitbilder und Entwicklungsperspektiven erarbeitet, Konflikte verhandelt und Lösungen für den Einzelfall erstritten. In solchen Verfahren wird eine innovative Praxis im Umgang mit den Problemen der Modernisierungsprozesse unserer Gesellschaften erprobt. Es werden Grundsteine auf dem Weg einer zivilen Gesellschaft gelegt, in der die Initiative von Bürgerinnen und Bürgern eine zentrale Rolle spielen kann. Teil I enthält drei Beiträge zur theoretischen Debatte. Die Grundlage für die in Teil II dargestellten Praxisbeispiele bilden laufende Verfahren aus der nordhessischen Region. An diesen Beispielen werden die Chancen und Schwierigkeiten einer demokratischen Regionalentwicklung diskutiert. Zwei Beispiele ziviler Planung aus anderen Ländern, Großbritannien zur Wohnungswirtschaft und Brasilien zur Investitions- und Haushaltsplanung in Porto Alegre, bilden den Teil III. - (n.Verf.)
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141 S.