Treppenanlagen in Museumsbauten. Beobachtungen zu einem Bauelement im deutschsprachigen Raum vom 19. Jahrhundert bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts.

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Hannover

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ZLB: 96/763

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Abstract

Gerade in verschiedenen öffentlichen Bauten des 19. Jahrhunderts tritt eine Vielfältigkeit der Treppen hervor, die dem Hinauf- und Herabsteigenden eine interessante dynamische Raumwirkung vermitteln. In Museumsbauten des 19. Jahrhunderts gehört das Treppenhaus zu einem der wenigen Funktionsräume, in denen die Bedeutung bzw. die "Würde" des Gebäudes architektonisch zum Ausdruck gebracht wurde. Ausgangspunkt der Arbeit stellen die Schwierigkeiten der Treppenkonstruktion in Museen dar, die in einem einheitlichen Bauorganismus zu einem Ganzen zusammengefügt werden sollen. Ziel der Arbeit ist es, eine Darstellung und Beurteilung der Treppen bzw. der Treppenräume im gesamten Zusammenhang eines Gebäudes zu geben. Systematisiert wird die Disposition der Treppenanlagen in verschiedenen Museumsgrundrißtypen. Mit Hilfe ausgewählter Beispiele von Museumsbauten (im Anhang 85-seitige Darstellung der untersuchten Museen) will sich der Autor seiner Zielstellung nähern. Im Mittelpunkt der Betrachtung von Museen stehen diese Treppen, die im weitesten Sinne des Wortes alle vollwertigen Geschosse eines Museums erschließen. In der Arbeit werden diejenigen Museen behandelt, die seit dem Alten Museum in Berlin (1823-28) bis zum Ausbruch des ersten Weltkrieges gebaut wurden. sg/difu

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234 S.

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