Salz und Holz. Die bayerisch-österreichische Salinenkonvention von 1829. Europas ältester Staatsvertrag.

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SEBI: 79/6028

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Die bayerisch-österreichische Salinenkonvention von 1829 vereinbarte Holz- und Salzmengen und unantastbare Grenzen von Wäldern und Grubenfeldern. Ihre 150jährige Geschichte, die wichtigsten Bestimmungen von 1829 und die Entstehungsphasen der neuen Salinenkonvention vom 1957 werden analysiert unter Einbeziehung der wirtschaftlichen und politischen Hintergründe. Abschließend werden die Entstehung der alpinen Salzlägerstätten und die Produktionsentwicklung des Salzbergbaus in Dürrnberg und Berchtesgaden kurz skizziert. cbb/difu.

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Salzbergbau, Salinenkonvention, Rechtsgeschichte, Wirtschaftspolitik

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München: Lipp (1979), 64 S., Abb.; Tab.

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Salzbergbau, Salinenkonvention, Rechtsgeschichte, Wirtschaftspolitik

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Berchtesgadener Schriftenreihe; 14